Stuttgart Services
Oberstes Ziel von „Stuttgart Services“ ist es, allen Einwohnern der Region Stuttgart einen einfachen Zugang zur Elektromobilität zu ermöglichen. In diesem Projekt steht der Mensch im Mittelpunkt.
Dies bedeutet, nicht nur die Elektromobilität nutzen zu können, sondern weitere relevante Leistungen für den täglichen Bedarf, die mit einem einzigen Zugang zur Verfügung gestellt werden: Über die Einbindung einer Vielzahl weiterer städtischer und privater Angebote von der Bücherei über die Schwimmbäder bis zu den Kinoanbietern gelangt das Zugangsmedium zur Elektromobilität in die Tasche vieler potenzieller Nutzer.
Ziel ist es, mit „Stuttgart Services“ bereits zum Zeitpunkt der Verkehrsmittelwahlentscheidung die Elektromobilität als echte und einfache Alternative verfügbar zu haben.
Dies bedeutet, nicht nur die Elektromobilität nutzen zu können, sondern weitere relevante Leistungen für den täglichen Bedarf, die mit einem einzigen Zugang zur Verfügung gestellt werden: Über die Einbindung einer Vielzahl weiterer städtischer und privater Angebote von der Bücherei über die Schwimmbäder bis zu den Kinoanbietern gelangt das Zugangsmedium zur Elektromobilität in die Tasche vieler potenzieller Nutzer.
Ziel ist es, mit „Stuttgart Services“ bereits zum Zeitpunkt der Verkehrsmittelwahlentscheidung die Elektromobilität als echte und einfache Alternative verfügbar zu haben.
Ziele und Ergebnisse des Projekts
Ziel des Projektes ist die Attraktivitäts- und Nutzungssteigerung von Elektromobilität durch die Verknüpfung elektromobiler Angebote sowohl im Individualverkehr als auch im ÖPNV. Man spricht in diesem Zusammenhang von intermodalem bzw. multimodalem Verkehr, d.h. eine Strecke wird mit mindestens zwei hintereinandergeschalteten Verkehrsmitteln zurückzulegt. Der einfache Zugang zu allen elektromobilen Angeboten gewährleistet den größtmöglichen Nutzen für den Kunden. Diese Nutzenmaximierung auf Kundenseite steht im Rahmen des Projektes ebenso im Fokus wie die zielgruppengerechte Konzeption und Vermarktung des Angebotes. Damit soll ein deutlicher Fortschritt in der Informations-, Zugangs- und Abrechnungstechnologie erzielt werden. Ein derartiges System existiert in dieser Form und Komplexität weltweit noch nicht und wird damit Vorbildcharakter erlangen.
Die Elektromobilität soll mit diesem Projekt in breiten Schichten der Bevölkerung ankommen und als Bestandteil des täglichen Lebens wahrgenommen werden. Im Vordergrund steht daher die Erreichung einer Attraktivitäts- und Nutzungssteigerung von Elektromobilität durch eine Einbettung in bestehende erfolgreiche Systeme des täglichen Lebens.
„Stuttgart Services“ macht den Zugang sowie die Nutzung der verschiedenen Elektromobilitätsangebote für die Bürgerinnen und Bürger in der Region Stuttgart deutlich einfacher und senkt bestehende Zugangshürden. Mit einer erfolgreichen und weithin sichtbaren Demonstration soll ein umfassendes Mobilitätskonzept im Rahmen der gegebenen ordnungspolitischen Rahmenbedingungen erprobt werden.
Im Mittelpunkt steht der Kunde, dem über die Entwicklung und Realisierung einer inter- und multimodalen Informations- und Buchungsplattform bedarfsgerechte Informationen und Services angeboten werden, die zur Nutzung von Elektromobilität motivieren. Die Kundenwünsche sind das entscheidende Element dieses Forschungsvorhabens, da ein Übergang in eigenständige Märkte und Produkte nur dann gegeben sein kann, wenn eine ausreichend große und eigenständige Nachfrage aktiviert und somit tragfähige Geschäftsmodelle für alle Beteiligten sichergestellt werden können.
Die Elektromobilität soll kein unabhängiges Konzept sein, sondern in das Mobilitätsgeschehen der Region Stuttgart eingebettet werden. Nutzer, die bislang zum Beispiel mit dem Privatauto gefahren sind, werden künftig motiviert, vermehrt die elektromobilen Carsharing- und ÖPNV-Angebote zu nutzen. Die einfache Verfügbarkeit dieser und weiterer Angebote über ein einziges Zugangsmedium unterstützt dies. Die dadurch erwartete Veränderung des sogenannten Modal Split –im Beispiel: mehr Nutzung von Carsharing und ÖPNV bei gleichzeitig verminderter Nutzung des Privatfahrzeuges- wird einen positiven Einfluss auf die Umwelt haben. Eine Gewährleistung des wirtschaftlichen Erfolges kann dabei nur durch ein verbreitetes Angebot und eine nachfolgende Nutzung des Systems in der gesamten Region erfolgen. Zur Erreichung dieser „kritischen Masse“ wird das Projekt im gesamten VVS-Gebiet umgesetzt.
Die Elektromobilität soll mit diesem Projekt in breiten Schichten der Bevölkerung ankommen und als Bestandteil des täglichen Lebens wahrgenommen werden. Im Vordergrund steht daher die Erreichung einer Attraktivitäts- und Nutzungssteigerung von Elektromobilität durch eine Einbettung in bestehende erfolgreiche Systeme des täglichen Lebens.
„Stuttgart Services“ macht den Zugang sowie die Nutzung der verschiedenen Elektromobilitätsangebote für die Bürgerinnen und Bürger in der Region Stuttgart deutlich einfacher und senkt bestehende Zugangshürden. Mit einer erfolgreichen und weithin sichtbaren Demonstration soll ein umfassendes Mobilitätskonzept im Rahmen der gegebenen ordnungspolitischen Rahmenbedingungen erprobt werden.
Im Mittelpunkt steht der Kunde, dem über die Entwicklung und Realisierung einer inter- und multimodalen Informations- und Buchungsplattform bedarfsgerechte Informationen und Services angeboten werden, die zur Nutzung von Elektromobilität motivieren. Die Kundenwünsche sind das entscheidende Element dieses Forschungsvorhabens, da ein Übergang in eigenständige Märkte und Produkte nur dann gegeben sein kann, wenn eine ausreichend große und eigenständige Nachfrage aktiviert und somit tragfähige Geschäftsmodelle für alle Beteiligten sichergestellt werden können.
Die Elektromobilität soll kein unabhängiges Konzept sein, sondern in das Mobilitätsgeschehen der Region Stuttgart eingebettet werden. Nutzer, die bislang zum Beispiel mit dem Privatauto gefahren sind, werden künftig motiviert, vermehrt die elektromobilen Carsharing- und ÖPNV-Angebote zu nutzen. Die einfache Verfügbarkeit dieser und weiterer Angebote über ein einziges Zugangsmedium unterstützt dies. Die dadurch erwartete Veränderung des sogenannten Modal Split –im Beispiel: mehr Nutzung von Carsharing und ÖPNV bei gleichzeitig verminderter Nutzung des Privatfahrzeuges- wird einen positiven Einfluss auf die Umwelt haben. Eine Gewährleistung des wirtschaftlichen Erfolges kann dabei nur durch ein verbreitetes Angebot und eine nachfolgende Nutzung des Systems in der gesamten Region erfolgen. Zur Erreichung dieser „kritischen Masse“ wird das Projekt im gesamten VVS-Gebiet umgesetzt.
Inhalte und Vorgehensweise des Projekts
Elektromobilität, insbesondere die intermodale Vernetzung mit bestehenden Verkehrsträgern, ist ein neues, innovatives Thema, für das derzeit durch eine Vielzahl an Unternehmen intensiv nach Anwendungsbereichen, Produkten und in erster Linie Kunden gesucht wird. „Stuttgart Services“ widmet sich insbesondere der Erkundung und Generierung quantitativ relevanter Zielgruppen in urbanen Räumen.
In der Abschlussphase des Projektes werden ca. 500.000 Menschen(18 % der Einwohner der Region Stuttgart den „Schlüssel zur Elektromobilität“ in der Tasche haben.
Elektrofahrzeuge haben nach derzeitigem technischem Entwicklungsstand im Vergleich zu konventionellen Fahrzeugen zwar höhere Fixkosten, allerdings sind die variablen Kosten niedriger. Für einen wirtschaftlichen Betrieb muss die Auslastung der Fahrzeuge daher höher liegen als bei konventionellen Fahrzeugen. Diesem Verständnis folgt die Positionierung von Elektrofahrzeugen im Rahmen von Miet- und Sharing-Angeboten.
Fahrzeuge, die über Mietangebote zur Verfügung gestellt werden, erfordern eine Einbindung in ein Gesamtkonzept, das Mobilität auch außerhalb der Fahrzeugmietdauer anbietet. Inter- und multimodale Lösungen sind hierfür geeignet, benötigen jedoch einen hohen technischen und organisatorischen Integrationsgrad, um den Kunden als interessante und einfache Lösung angeboten werden zu können.
Das Projekt „Stuttgart Services“ wird diese für die nachhaltige Tragfähigkeit der Elektromobilität erfolgskritischen Fragestellungen erforschen. Der Name des Stuttgarter Schaufensters „LivingLab“ sagt es deutlich: Es geht in diesem Projekt um die Menschen. Antrieb ist der Kundenwunsch, der die technische Umsetzung bestimmt. Ständige Kundenforschung, Qualitätsprüfung und Angebotsverbesserung werden dafür Sorge tragen, dass die vorgesehenen Entwicklungen im Sinne des Kunden stattfinden. Auf diese Weise entsteht eine breite Basis von Nutzern für das Angebot der „Integrierten Elektromobilität“.
Die neuen elektrischen Angebote im Individualverkehr werden mit den bewährten Elektromobilitätsprodukten des ÖPNV (Stadtbahn, S-Bahn, etc.), und den noch zu erforschenden Hybridbustechnologien vernetzt. So wird der Ansatz langfristig aus sich selbst heraus wirtschaftlich tragfähig sein und damit letztlich auch die ökologischen Ziele der Elektromobilität unterstützen können.
In der Abschlussphase des Projektes werden ca. 500.000 Menschen(18 % der Einwohner der Region Stuttgart den „Schlüssel zur Elektromobilität“ in der Tasche haben.
Elektrofahrzeuge haben nach derzeitigem technischem Entwicklungsstand im Vergleich zu konventionellen Fahrzeugen zwar höhere Fixkosten, allerdings sind die variablen Kosten niedriger. Für einen wirtschaftlichen Betrieb muss die Auslastung der Fahrzeuge daher höher liegen als bei konventionellen Fahrzeugen. Diesem Verständnis folgt die Positionierung von Elektrofahrzeugen im Rahmen von Miet- und Sharing-Angeboten.
Fahrzeuge, die über Mietangebote zur Verfügung gestellt werden, erfordern eine Einbindung in ein Gesamtkonzept, das Mobilität auch außerhalb der Fahrzeugmietdauer anbietet. Inter- und multimodale Lösungen sind hierfür geeignet, benötigen jedoch einen hohen technischen und organisatorischen Integrationsgrad, um den Kunden als interessante und einfache Lösung angeboten werden zu können.
Das Projekt „Stuttgart Services“ wird diese für die nachhaltige Tragfähigkeit der Elektromobilität erfolgskritischen Fragestellungen erforschen. Der Name des Stuttgarter Schaufensters „LivingLab“ sagt es deutlich: Es geht in diesem Projekt um die Menschen. Antrieb ist der Kundenwunsch, der die technische Umsetzung bestimmt. Ständige Kundenforschung, Qualitätsprüfung und Angebotsverbesserung werden dafür Sorge tragen, dass die vorgesehenen Entwicklungen im Sinne des Kunden stattfinden. Auf diese Weise entsteht eine breite Basis von Nutzern für das Angebot der „Integrierten Elektromobilität“.
Die neuen elektrischen Angebote im Individualverkehr werden mit den bewährten Elektromobilitätsprodukten des ÖPNV (Stadtbahn, S-Bahn, etc.), und den noch zu erforschenden Hybridbustechnologien vernetzt. So wird der Ansatz langfristig aus sich selbst heraus wirtschaftlich tragfähig sein und damit letztlich auch die ökologischen Ziele der Elektromobilität unterstützen können.
Laufzeit
01.01.2013
bis
31.12.2015
bis
31.12.2015
Ort
Region Stuttgart
Links
- Stuttgart Services
Dateien und Dokumente
Partner des Projektes
Konsortialpartner:
Stuttgarter Straßenbahnen AG (Konsortialführerin)
Baden-Württembergische Bank – Unselbständige Anstalt der Landesbank Baden-Württemberg
Bosch Software Innovations GmbH
EnBW Energie Baden-Württemberg AG
EOS UPTRADE GmbH
Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung für angewandte Forschung e.V.
highQ Computerlösungen GmbH
Landeshauptstadt Stuttgart – Körperschaft des öffentlichen Rechts
Mentz Datenverarbeitung GmbH
MRK Management Consultants GmbH
Scheidt & Bachmann GmbH
Universität Ulm – Körperschaft des öffentlichen Rechts, ausführende Stelle: Institut für Wirtschaftswissenschaften
Verband Region Stuttgart – Körperschaft des öffentlichen Rechts
Verkehrs- und Tarifverbund Stuttgart GmbH
Assoziierte Partner:
DB Regio AG
car2Go Deutschland GmbH
City Initiative Stuttgart e.V.
DB Rent GmbH, Flughafen Stuttgart GmbH
Parkraumgesellschaft Baden-Württemberg mbH
stadtmobil carsharing AG
Stuttgart Marketing GmbH
Stuttgarter Straßenbahnen AG (Konsortialführerin)
Baden-Württembergische Bank – Unselbständige Anstalt der Landesbank Baden-Württemberg
Bosch Software Innovations GmbH
EnBW Energie Baden-Württemberg AG
EOS UPTRADE GmbH
Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung für angewandte Forschung e.V.
highQ Computerlösungen GmbH
Landeshauptstadt Stuttgart – Körperschaft des öffentlichen Rechts
Mentz Datenverarbeitung GmbH
MRK Management Consultants GmbH
Scheidt & Bachmann GmbH
Universität Ulm – Körperschaft des öffentlichen Rechts, ausführende Stelle: Institut für Wirtschaftswissenschaften
Verband Region Stuttgart – Körperschaft des öffentlichen Rechts
Verkehrs- und Tarifverbund Stuttgart GmbH
Assoziierte Partner:
DB Regio AG
car2Go Deutschland GmbH
City Initiative Stuttgart e.V.
DB Rent GmbH, Flughafen Stuttgart GmbH
Parkraumgesellschaft Baden-Württemberg mbH
stadtmobil carsharing AG
Stuttgart Marketing GmbH
Ansprechpartner
Angela Maiolo
Assistentin für Kommunikation und Administration
Stuttgarter Straßenbahnen AG
Schockenriedstraße 50
70565 Stuttgart
Telefon: 0711.7885-8640
E-Mail: [email protected]
Assistentin für Kommunikation und Administration
Stuttgarter Straßenbahnen AG
Schockenriedstraße 50
70565 Stuttgart
Telefon: 0711.7885-8640
E-Mail: [email protected]
